„Gentechnik im Bier? Manipuliert – patentiert – undeklariert“ – genau das könnte tatsächlich bald der Fall sein, denn auf EU-Ebene wird gerade ein neues Gesetz verhandelt. Kommt der Gesetzesvorschlag so durch, wie er aktuell diskutiert wird, gäbe es für Pflanzen, die mit der sogenannten „Neuen Gentechnik“ hergestellt werden, und deren Produkte keine Risikoprüfung mehr. Auch Schutzmöglichkeiten bei der Saatgut- und Lebensmittelerzeugung vor Gentechnik-Verunreinigungen und Kennzeichnungspflicht auf den Produkten würden wegfallen. Wir alle hätten keine Wahlfreiheit mehr.

Dagegen gibt es Widerstand von einem breiten bayerischen Bündnis, das fordert: Das bayerische Bier und die bayerische Lebensmittelerzeugung müssen gentechnikfrei und patentfrei bleiben!
Nach Aktionen zum politischen Aschermittwoch und vor dem Nockerberg waren wir am Samstag, den 7. März gemeinsam mit Zivilcourage Miesbach mit Maßkrug, Musik und Tanz in München am Stachus und vor dem Nationaltheater.

Wir lassen nicht locker: „Gentechnik im Bier – nicht mir mir!“ Wer das auch so sieht, kann bei einer Aktion der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft mitmachen und Mitgliedern des EU-Parlaments schreiben: https://www.abl-ev.de/initiativen/wahlfreiheit-einfordern
