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Greenpeace erstmals mit Infostand auf der Wiesn

Die Greenpeace Gruppe München informiert am 25.09.2001 die Besucher im Ammerzelt über naturnahe Landwirtschaft

Zur Greenpeace Wiesn Seite
Am Dienstag den 25.09.2001 informiert die Greenpeace Gruppe München, in der Zeit von 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr, die Besucher auf der Wiesn im Rahmen ihrer neuen Landwirtschaftskampagne im Ammerzelt. Greenpeace sieht diesen Festwirt als positives Beispiel, denn alle Geflügelprodukte in diesem Zelt stammen aus ökologischem Landbau und sind sogar Bioland zertifiziert, d.h. die Tiere stammen nicht aus Massentierhaltung, erhalten garantiert gentechnikfreie Futtermittel und keine Präventivbehandlung mit Antibiotika mehr....

Sehen Sie auch unsere Wiesn-Seiten.

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Erstellt: 25. September 2001
Zuletzt aktualisiert: 13. März 2015
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Fröschl: Kühlschränke demnächst FKW-frei

Vor einigen Wochen hatten Mitglieder der Greenpeace Gruppe München in den Verkaufsräumen des Fröschl Elektromarktes in der Schwanthaler Str. 29 nach umweltschädlichen Kühlschränken gefahndet und waren fündig geworden: 10 Kühlschränke mit dem für das Klima extrem schädlichen Treibhausgas Fluorkohlenwasserstoff (FKW) "R 134a" standen dort zum Verkauf, beispielsweise von den Marken Bauknecht, General Electric, Whirlpool und LG Goldstar.

Aktion vor Fröschl Markt am 12 Mai 2001 in München Jetzt liegt Greenpeace eine schriftliche Zusage von Fröschl vor, künftig keine keine klimaschädlichen Kühlschränke mit FKW-Kühlmittel von den betroffenen Produzenten mehr zu beziehen. Die gilt laut Fröschl sowohl für den Großhandel (ETG Fröschl) als auch für die Elektromärkte.

Wir begrüssen diese Entscheidung von Fröschl. Damit ist Fröschl der Forderung von Verbrauchern und Greenpeace nachgekommen, die sich nachdrücklich für ein FKW-freies Kühlschranksortiment eingesetzt haben, so Klaus Müller, Klima-Experte von Greenpeace München.

Auch andere Handelsketten wie z.B. IKEA und Metro hatten in den letzten Monaten angekündigt, auf den Verkauf von Kühlschränken mit FKW-Kühlmittel zu verzichten.

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Erstellt: 01. August 2001
Zuletzt aktualisiert: 14. März 2015
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Klimaschutz: USA blockiert

Protestbanner und Klimaausstellung am Odeonsplatz in München

Rund drei Wochen vor der UN-Klimakonferenz in Bonn protestierte Greenpeace am Freitag, dem 22.06.2001 vor dem Münchner US-Konsulat gegen die Blockadehaltung der USA beim internationalen Klimaschutz und überreichte eine Protestnote. Auf einem Banner stand "Dürren, Hochwasser, Stürme, USA verursacht  Klimachaos".

Die Klimakonferenz in Bonn ist die vielleicht letzte Chance, sich auf einen Klimaschutzplan zu verständigen, sagte Karsten Smid, Energieexperte bei Greenpeace, in München. Präsident Bush, dessen Land weltweit die größte Menge an Kohlendioxid produziert, macht durch seine Blockadehaltung jahrelange Bemühungen um ein wirksames Klimaabkommen zunichte und das, obwohl selbst der Nationale Wissenschaftsrat der USA betont, dass die Klimaveränderung durch den Menschen verursacht wird und dringend Lösungen gefunden werden müssen.

Klimaausstellung - Überschwemmung Passanten konnten am eigenen Leib die Folgen des Klimawandels erfahren: Auf dem Odeonsplatz hatte Greenpeace eine Klimaausstellung aufgebaut und zu einem Rundgang aufgefordert. Beim Durchlaufen dreier "Klimaräume" konnten sie von Windmaschinen und Wärmestrahlern erzeugte Stürme, Überschwemmungen und Hitzewellen erleben. Auf Bildern und Informationstafeln wurden die Ursachen des Klimawandels erklärt.

Lesen Sie dazu auch unsere Presseerklärung.

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Erstellt: 22. Juni 2001
Zuletzt aktualisiert: 14. März 2015
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Es ist so weit!

Die Münchner Jugendgruppe von Greenpeace hat sich gegründet und plant erste Aktionen.

B u s h i t

stop Bush stop climate change

A C T  N O W

Unter diesem Motto werden am 16.6.01 auf dem Münchner Stachus 12 JungaktivistInnen ein Banner entrollen und die Bevölkerung informieren. Geplant ist 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr.

Mach Mit:  100 schwarze Luftballons gegen Klimazerstörung!

Join Us auf dem Stachus und schick deinen Protest in den Wind!

Weitere Infos über die Aktion und Fotos demnächst auf dieser Seite.

Gesucht werden noch Internet-Checker, Bannerhalter, Kuchenbäcker, Design-Ahnung-Haber, einfach Alltagshelden, umweltinteressierte und engagierte Jugendliche ab 13 Jahren zur Vorbereitung dieser Aktion.
Aber das war nur der Anfang: Das dicke Ende kommt erst noch im Juli und auch dazu suchen wir noch DICH! Du brauchst keine Vorkenntnisse.
JOIN US HOTLINE 089 - 359 24 25: Sag uns deinen Namen, deine Telefonnummer und wenn du willst einen coolen Spruch, wir rufen dich dann zurück.

Bis bald
Frauke, Renny, Stephan P., Stephan, Flora, Andi, Chrissi, Tibor, Ellen, Magnus, Anja, Anna, Steffi und Onkel Dietmair

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Erstellt: 16. Juni 2001
Zuletzt aktualisiert: 14. März 2015
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Greenpeace-Aktion bei Fröschl gegen klimazerstörende Kühlschränke

Protest vor Fröschl Elektromarkt in München am 12.05.2001 München, 12.05.2001 - Am Freitag, dem 11.05., haben Mitglieder der Greenpeace-Gruppe München in den Verkaufsräumen des Fröschl Elektromarktes in der Schwanthaler Str. 29 nach umweltschädlichen Kühlschränken gefahndet und sind fündig geworden: 10 Kühlschränke mit dem für das Klima extrem schädlichen Treibhausgas Fluorkohlenwasserstoff (FKW) "R 134a" stehen dort zum Verkauf, beispielsweise von den Marken Bauknecht, General Electric, Whirlpool und LG Goldstar.

Über diesen Missstand informierte Greenpeace die Kunden des Fröschl Elektromarktes am Samstag, dem 12.05. Dazu entrollen 15 Greenpeace-Aktivisten vor Fröschl in der Schwanthaler Str. 29 ein Transparent mit der Aufschrift "Fröschl - Kühlschrankpfusch statt Klimaschutz" und kennzeichneten klimaschädigende Kühlgeräte mit Aufklebern. Entlang der gesamten Fröschl-Fassade wurden 16 mit dem Schriftzug "Fröschl" und der Aufschrift "Klimakiller" dekorierte Schrott-Kühlschränke aufgestellt. Kunden und Passanten hatten die Möglichkeit, sich spontan durch ihre Unterschrift auf den Kühlschränken gegen den weiteren Verkauf von Klimakillern bei Fröschl auszusprechen.

FKW-Kühlschrank Überall in den großen Elektromärkten werden Kunden mit Hinweisen wie "FCKW- frei" getäuscht - sie glauben, einen Kühlschrank zu erwerben, der frei ist von umweltschädlichen Kältemitteln oder Treibgasen, obwohl sich hinter der Werbung "FCKW- frei" meist der nicht minder schädliche Klimakiller FKW verbirgt. FKW sind äußerst gefährliche Substanzen. Der Treibhauseffekt, der durch die Jahresproduktion an FKW in Europa entsteht, ist weit höher, als der Treibhauseffekt durch das Kohlendioxid, das innerhalb eines Jahres von der gesamten europäischen LKW-Verkehrs-Flotte ausgestoßen wird.

Es muss endlich Schluss sein mit der Verantwortungslosigkeit des deutschen Fachhandels. Obwohl es seit neun Jahren die von Greenpeace entwickelte ozon- und klimaschonende Kältetechnik "Greenfreeze" gibt, werden immer noch Klimakiller verkauft - und das, obwohl die Preise für die umweltverträglichen Kühlschränke vergleichbar sind, sagt Jasmin Szczepanski, Pressesprecherin der Greenpeace-Gruppe München. Fröschl war zu einer Auslistung von FKW-gekühlten Kühlschränken nicht bereit, weder in seinen 21 Fachgeschäften in Bayern noch in seinem elektrotechnischen Großhandel, ergänzt Szczepanski weiter.

Protest vor Fröschl Elektromarkt in München am 12.05.2001 Die Kühlschränke mit dem Kältemittel "R134a" sind überwiegend Billiggeräte und stammen fast ausschließlich aus Ländern Ost- und Südeuropas, aber auch aus USA oder China und Korea. Greenpeace fordert den Handel auf, nur noch Geräte mit umweltverträglicher Technik anzubieten und ihren Lieferanten entsprechende Weisungen zu geben. Alle deutschen Hersteller wie Bosch, Siemens, Liebherr und AEG haben längst auf die Greenfreeze-Technik, die reine Naturgase wie Propan oder Isobutan einsetzt, umgestellt und damit weltweit zusätzliche Marktanteile gewonnen.

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Erstellt: 12. Mai 2001
Zuletzt aktualisiert: 14. März 2015
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Stoppt Castor!

Keine Atomtransporte nach La Hague!

Karlsplatz München, 17.03.2001Am Samstag, dem 17.03.2001, konnten sich die Münchener über die Risiken und Gefahren der Atomkraft und Wiederaufarbeitung, sowie über regenerative Alternativen der Energieversorgung informieren.

Aktivisten von Greenpeace haben ein Banner mit der Aufschrift "Stoppt Castor" entrollt und zu einem Fotoshooting mit "Edgar" - unserem "Prominenten" gegen Atomtransporte - aufgefordert. Viele Besucher haben sich zusammen mit "Edgar" ablichten lassen, um so mit ihrem Foto Ihren Protest gegen die geplanten Atomtransporte Ausdruck zu verleihen. Die Bilder können sie hier sehen.

Hintergrund sind die geplanten Atomtransporte in die französische Wiederaufarbeitungsanlage (WAA) La Hague Ende März. Dabei sollen sechs Castorbehälter mit rund 85 Tonnen radioaktiven Abfällen in das Zwischenlager Gorleben transportiert werden. Die Rücknahme der radioaktiven Fracht aus Frankreich ist Voraussetzung für weitere Lieferungen von abgebrannten Brennelementen zur Wiederaufarbeitung nach La Hague. Greenpeace hat seit Jahren die Verstrahlung der Region um La Hague belegt und durch Studien den Recyclinggedanken einer Wiederaufarbeitungsanlage ad absurdum geführt.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter www.greenpeace.de/castor

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Erstellt: 17. März 2001
Zuletzt aktualisiert: 13. März 2015
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Europäisches Patentamt unterstützt Biopiraterie

München, 08.02.2001 - Das Europäische Patentamt in München (EPA) hat heute den Einspruch mehrerer Umweltverbände gegen ein Patent der Firma Aventis zurückgewiesen. Das Patent umfasst gentechnisch veränderte Pflanzensorten mit einer Resistenz gegen Unkrautvernichtungsmittel.
Abgabe des Patenteinspruchs April 2000 Aventis beansprucht mit dem Patent EP 275957 "Pflanzen, deren Teile und Samen", also sowohl das Saatgut als auch die Verwertung der Ernte. Bereits 1993 hatten Umweltverbände dagegen Einspruch erhoben. "Durch die Ablehnung dieses Einspruchs sichern die Patenthüter dem Chemie-Giganten Aventis das Geschäft mit Saatgut und Herbizid im Doppelpack: Aventis verkauft Saatgut für Pflanzen, die nur bei Anwendung der eigenen Chemikalien gute Erträge bringen", sagt Christoph Then, Greenpeace-Gentechnikexperte.

"Das Patentamt begeht schamlosen Rechtsbruch",so Then weiter. Der Einspruch wurde abgelehnt, obwohl das Europäische Patentübereinkommen (EPÜ) Patente auf Pflanzensorten ausdrücklich verbietet. Ein rechtlicher Trick ermöglicht allerdings die Patenterteilung auf Pflanzensorten, wenn sie mehr als eine spezielle Sorte umfassen: Der Verwaltungsrat des EPA hatte 1999 die für das Amt nicht verbindliche EU-Biopatentrichtlinie zu seiner neuen Rechtsgrundlage erklärt.

"Das Aventis-Patent ist ein Präzedenzfall. Wenn diese Praxis des Patentamtes nicht gestoppt wird, werden wir bald überall amerikanische Verhältnisse haben: Da müssen die Landwirte vor der Aussaat erst einen Lizenzvertrag mit dem Patentinhaber unterschreiben. Die mittelständischen Pflanzenzüchter wurden komplett verdrängt", warnt Then. "Europa hat eine Schlüsselrolle bei der Patentierung von Lebewesen. Wenn hier die Grenzen der Patentierung fallen, zieht das einen weltweiten Dammbruch nach sich."

Da auch die Interessen von Europas Landwirten und Verbrauchern auf dem Spiel stehen, fordert Greenpeace, die EU-Patentrichtlinie vor ihrer Umsetzung in nationales Recht so zu überarbeiten, dass sie die Patentierung von Pflanzen und Tieren ausschließt.

Donnerstag gehen die Anhörungen über Patente auf Pflanzen weiter: Das EPA verhandelt öffentlich über Einwendungen gegen das 1995 erteilte Patent auf die bekannte Anti-Matsch-Tomate "Flavr Savr" der inzwischen vom US-Agrarkonzern Monsanto aufgekauften Firma Calgene. Das Patent EP 240208 umfasst nicht nur Tomaten, sondern zahlreiche andere Pflanzen wie Weizen, Orangen, Möhren, Kartoffeln, Tabak und Waldbäume.

Am Rande der Verhandlung warnt Prof. Johnson Ekpere aus Lagos/Nigeria eindringlich vor den Folgen der Patentierung von Pflanzen für die Entwicklungsländer. Ekpere, der die Organisation der Afrikanischen Einheit (OAU) in Patentrechtsfragen beraten hat, betont: "Den Afrikanern droht der Ausverkauf ihrer biologischen Ressourcen durch die Industriestaaten. Das nenne ich Biopiraterie." Weltweit gehören 97 Prozent aller Patente den Industrieländern.

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Erstellt: 08. Februar 2001
Zuletzt aktualisiert: 13. März 2015
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"Wütende Großmütter" und Greenpeace für Kanadas Wälder in München

MD Papier mitverantwortlich für Urwaldzerstörung

München-Dachau, 13.12.2000 - Deutsche Papierhersteller sind mit verantwortlich für die Zerstörung der letzten Urwälder Kanadas. Deshalb protestieren am 13.12.  die "Raging Grannies" (wütende Großmütter) aus Kanada und Greenpeace auf dem Widerstandsplatz gegen die Firma MD Papier. Zur Zeit verbüßt eine der "Raging Grannies", die 72-jährige Urgroßmutter Betty Krawczyk, wegen ihres Protestes gegen die Kahlschläge kanadischer Holzkonzerne eine einjährige Haftstrafe. Auch um diese außergewöhnliche Härte gegen eine gewaltfreie Umweltschützerin anzuprangern, reisen die alten Damen durch Deutschland. 
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Erstellt: 13. Dezember 2000
Zuletzt aktualisiert: 13. März 2015
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Meeressäuger in Gefahr

Greenpeace informiert über japanischen Walfang

Schlauchboot vor WalfängerschiffSpringende Wale, eine Walmutter mit Kalb, eindrucksvolle Meeresriesen in ihrem Element: Mit einer computergesteuerten Großbild-Präsentation machen am Samstag, dem 02.12.2000 und am Sonntag, dem 03.12.2000, Mitglieder der Greenpeace Gruppe München auf den fortgesetzten Walfang der Japaner aufmerksam. Auf der sechs Quadratmeter großen Leinwand, die ab 14.00 auf dem Tollwood-Winter-Festival (Theresienwiese) aufgebaut wird, sind aber auch die Bedrohungen der Tiere zu sehen, das blutige Schlachten durch die japanischen Fangflotten. In diesen Tagen lief die japanische Flotte wieder in die Antarktis aus. In den Gewässern um den Südpol wollen die Japaner Minkewale töten. Und das, obwohl die Wale seit dem Winter 1985/86 durch ein weltweites Fangverbot geschützt sind und das Südpolarmeer zum Schutzgebiet erklärt wurde.

Die japanische Regierung schert sich nicht um diese internationalen Beschlüsse, sagt Martin Schmid aus der Greenpeace Gruppe München, sie subventionieren diese grausame Jagd, damit die Luxusrestaurants des Landes Walfleisch auf ihrer Speisekarte haben können. Schon im Sommer hatte die japanische Regierung die Diskussion um die Wiederaufnahme der kommerziellen Jagd verschärft, indem sie im Pazifik neben Minkewalen auch Pott- und Brydewale zu angeblich wissenschaftlichen Zwecken töten ließ.

Seit 1986 gibt es ein Waljagd-Moratorium, das von der Internationalen Walfangkommission (IWC) verabschiedet wurde. Eigentlich müsste es seit dem Ende der Waljagd viel mehr Wale in den Weltmeeren geben. Da aber die Meere verschmutzt und überfischt sind, Unfruchtbarkeit durch chemische Gifte und die Veränderung des Lebensraumes durch den Klimawandel den Walen zu schaffen machen, gibt es längst nicht genug Nachwuchs, um die Lücken durch die jahrhundertelange Bejagung zu schließen.

Oft ist gerade in Deutschland nicht bekannt, dass die Japaner die friedlichen Riesen weiter jagen, so Martin Schmid von der Greenpeace Gruppe München. Mit unserer Großbild-Tour durch ganz Deutschland wollen die Verantwortlichen und ihr grausiges Handwerk hier bekannt machen.

Wer sich dem Protest gegen den japanischen Walfang anschließen möchte, der kann am Greenpeace-Informationsstand auf dem Tollwood-Winter-Festival Postkarten erhalten, die sich an den japanischen Außenminister wenden mit der eindringlichen Aufforderung, den illegalen Walfang endlich einzustellen.

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Erstellt: 02. Dezember 2000
Zuletzt aktualisiert: 13. März 2015
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Kein Patent auf Leben!

Greenpeace-Protest vor dem Europäischen Patentamt in München Montag, 20.11.00. Greenpeace hat die Delegierten der Diplomatischen Konferenz der Vertreterstaaten des Europäischen Patentübereinkommens (EPÜ) am Montag mit einer Protestaktion begrüßt. Aktivisten in dunklen Anzügen mit Schafsköpfen forderten in mehreren Sprachen "Stoppt die Patent-Mafia". Mehr...

Donnerstag, 23.11.00.Protest vor Europäischem Patentamt Aus Protest gegen die Weigerung der internationalen Patent-Konferenz in München, über die Patentierung von Lebewesen zu beraten, hat Greenpeace heute morgen die Konferenz unterbrochen. 35 Aktivisten aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Italien und Schweden haben vor Konferenzbeginn die Eingänge des Europäischen Patentamtes (EPA) besetzt. Die Unterbrechung soll den Regierungen der beteiligten Länder Gelegenheit geben, sich aktiv in die Konferenz einzuschalten, um die Frage der Patentierung von Lebewesen und Genen zu klären. Lesen Sie auch unsere Presseerklärung

Dienstag, 28.11.00. Die Unterlagen von zwölf Patentanträgen auf Lebewesen und Gene, die im Europäischen Patentamt (EPA) geprüft werden sollen, präsentiert Greenpeace heute morgen auf einer Pressekonferenz in München. Die meisten Anträge stehen kurz vor der Erteilung und belegen, dass das EPA weiterhin widerrechtlich Patente auf Lebewesen und Gene erteilen will. Da das Amt selbst keiner ausreichenden Kontrolle untersteht und die Gesetzesbrüche nicht geahndet werden, hat Greenpeace jetzt die Originalakten als Beweismittel sichergestellt. 
Lesen Sie auch unsere Presseerklärung

Mittwoch, 29.11.00. Als Mahnmal gegen die unkontrollierte Patentierung von Lebewesen und Genen errichten Greenpeace-Aktivisten aus Deutschland, Italien, Österreich, der Schweiz und Finnland seit heute morgen eine drei Meter hohe und zwei Meter breite Stahlplatte vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München. Während in dem Gebäude der letzte Sitzungstag der internationalen Patent-Konferenz stattfindet, schweißen und nieten die Umweltschützer die 200 Kilogramm schwere Stahlkonstruktion zusammen. Zugleich versuchen sie, in den Sockel Patentanträge auf Lebewesen und Gene einzubetonieren, die Greenpeace bei Recherchen im Patentamt entdeckt und beschlagnahmt hat. Dabei ist es zu heftigen Rangeleien mit der Polizei gekommen, die dies verhindern will. 
Lesen Sie auch unsere Presseerklärung

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Erstellt: 20. November 2000
Zuletzt aktualisiert: 13. März 2015

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