13.12.2012. Als Reaktion auf die Detox-Kampagne von Greenpeace und weltweite Verbraucherproteste willigte jetzt auch Levi's ein zu entgiften. Die US-Marke will alle gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 aus der Produktion verbannen. Levi's veröffentlichte eine entsprechende Erklärung.
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München, 8.12.2012 - Greenpeace Aktivisten haben heute in München Kleidung von Levi's mit dem Warnhinweis "Achtung: Diese Textilie hat Wasserverschmutzung verursacht" gekennzeichnet. Zuvor hat Greenpeace giftige Chemikalien in den Produktionsabwässern von Levi's-Lieferanten in Mexiko nachgewiesen. Chemikalien finden sich auch als Rückstände in den Textilien.
Fordern Sie Levi's auf, giftfrei zu produzieren.
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28.11.2012. Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne und weltweite Verbraucherproteste willigt nun auch die Modemarke Zara ein ihre Textilien zu entgiften. Sie will alle gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 aus ihrer Produktion verbannen. Zara veröffentlicht heute eine entsprechende Erklärung.
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München, 24. 11. 2012 - Greenpeace-Aktivisten haben heute in München mit Schneespray den Schriftzug "Detox" ("Entgiften") auf Schaufenster der Modekette Zara in der Kaufingerstraße gesprüht. Sie fordern damit das Unternehmen auf schadstofffrei zu produzieren. Ein aktueller Textilien-Test von Greenpeace belegt Rückstände von gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien in Zara-Textilien. "Als größte globale Modemarke trägt Zara maßgeblich zur weltweiten Umweltverschmutzung durch Textilchemikalien bei", sagt Ralf Comes von Greenpeace München. Mit der internationalen Kampagne Detox fordert Greenpeace Textilhersteller auf Risiko-Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen zu ersetzen.
Zara-Produkte für Damen und Kinder weisen im aktuellen Greenpeace-Test "Giftige Garne" Rückstände von krebserregenden und fortpflanzungsschädlichen Chemikalien auf. Durch Textilfabriken und häusliche Waschmaschinen werden diese Chemikalien in die Umwelt freigesetzt. Sie reichern sich in Gewässern und im menschlichen Organismus an. "Zara muss offenlegen, in welchem Umfang Chemikalien in ihren Fabriken zum Einsatz kommen", sagt Ralf Comes von Greenpeace München. "Alle gefährlichen Substanzen sollten aus der Textil-Herstellung verbannt werden. Verbraucher wollen giftfreie Mode!"
Fast Fashion: Kurz im Kleiderschrank - lange in der Umwelt
Die spanische Inditex-Gruppe, zu der Zara gehört, betreibt 5.900 Geschäfte in 85 Ländern. 850 Millionen sogenannte Fast - Fashion - Artikel werden jedes Jahr in diese Filialen geliefert - in Deutschland führt Inditex in 46 Städten Zara-Geschäfte. Die Schaufenster von Filialen in 23 Städten haben Greenpeace-Aktivisten heute mit Schneespray verziert.
Bis zu 200 Tonnen Wasser werden für eine Tonne Textilien gebraucht. Kleidung wird in der Herstellung mehrmals gewaschen: In fertigen T-Shirts und Hosen sollen sich möglichst wenig Rückstände der mehreren tausend Chemikalien finden, die zum Färben, Bedrucken und Imprägnieren eingesetzt werden können. Diese zum Teil gesundheitsschädlichen Chemikalien bleiben im Abwasser der Fabrik und können durch Kläranlagen nicht vollständig gefiltert werden. Greenpeace-Untersuchungen belegten bereits im Jahr 2011, dass Textilchemikalien durch Fabrikabwässer im Herstellungsland und die Haushaltswäsche im Absatzland freigesetzt werden können. Einige Marktführer haben daraufhin eine zeitnahe giftfreie Produktion angekündigt: Die Sportartikelhersteller Puma, Adidas, Nike, Li Ning und die Modemarken H&M, C&A und Marks & Spencer. Um Verbrauchern den Einkauf weitestgehend giftfreier Mode zu erleichtern, hat Greenpeace in dieser Woche einen neuen Ratgeber zu Textil-Labeln veröffentlicht.
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Hier können Sie bei der Kampagne zum Entgiften von ZARA mitmachen.
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München, 16.3.2013
Greenpeace-Aktivisten informieren in der Neuhauser Straße über den Schutz alter Buchen. In 45 Innenstädten Deutschlands sucht Greenpeace Baumpaten für von der Fällung bedrohte alte Buchen im Spessart. Greenpeace setzt sich für mehr Waldschutz und eine ökologische Bewirtschaftung des Waldes auch in Deutschland ein. Mit einer Baumpatenschaft kann jeder ein Zeichen setzen für einen besseren Schutz unserer heimischen Buchenwälder und sich für "Urwälder von morgen" in Deutschland engagieren. Bürger, die eine unentgeltliche Patenschaft übernehmen, erhalten eine Urkunde mit den genauen Koordinaten "ihres" Baumes. So können sie die Bäume auf der Karte genau zuordnen. Auf www.greenpeace.de/baumpate kann man auch online eine Patenschaft übernehmen.
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"Shell - Raus aus der Arktis"
Streetlife-Festival am 8./9.September in München

Oberbürgermeister Ude am Greenpeace Stand auf dem Streetlife
Unter diesem Motto stand der Informationsstand auf dem diesjährigem Streetlife Festival. Die Besucher wurden über Shells Ölbohrungen in der Arktis informiert und konnten ihre Unterschrift zum Schutz der Arktis leisten.
Im Rahmen dieses Festes besuchte auch OB Ude den Stand von Greenpeace München und diskutierte mit den ehrenamtlichen Greenpeace Mitgliedern die Kampagne “Schutz der Arktis”.
Ude zeigte sich sehr interessiert an dieser weltweiten Greenpeace Kampagne und nahm ein Exemplar des Leoprellos “Werde Arktis Schützer” zur Unterschrift an sich.
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Greenpeace-Aktivisten protestieren bundesweit an Shell-Tankstellen
Auch Greenpeace München fordert Stopp von Ölbohrungen in der Arktis
München, 1.9.2012.– Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in München erneut gegen die Pläne von Shell, in diesem Sommer in der Arktis nach Öl zu bohren. Umweltschützer verteilen vor der Tankstelle in der Moosacher Straße Informationsmaterial und bekleben die Zapfsäulen mit „Kein Öl aus der Arktis“-Stickern. Die Aktion in München ist Teil eines bundesweiten Protesttages gegen den Ölkonzern. Es ist das dritte Mal in diesem Jahr, dass Ehrenamtliche der unabhängigen Umweltschutzorganisation bundesweit gegen Shell protestieren..
Lesen Sie mehr in unserer aktuellen Presserklärung.
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Greenpeace-Protest - Shell - Raus aus der Arktis

Greenpeace Projektion zum Schutz der Arktis
München, 10.08.2012 - Mit einer Projektion in der Georgenstr Ecke Nordendstr hat Greenpeace München am Freitag Abend auf die geplanten Ölbohrungen des Konzerns Shell in der Arktis aufmerksam gemacht. Shell - Raus aus der Arktis
war auf einer Hauswand in der Georgenstr lesen. Die Aktion ist Teil einer weltweiten Protestkampange gegen die Ölbohrungen des Shell-Konzerns in der Arktis.
Langfristiges Ziel von Greenpeace ist es, in der hohen Arktis ein Schutzgebiet zu etablieren, um die Natur zu retten und Ölbohrungen und industriellen Fischfang in der Arktis zu verhindern.
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Greenpeace-Aktivisten verstärken bundesweiten Protest gegen Shell
München, 21.7.2012 - Greenpeace-Aktivisten verstärken den bundesweiten Protest an Shell-Tankstellen gegen die Ölbohrungen des Konzerns in der Arktis. In über 50 Städten bekleben Aktivisten Zapfsäulen und Zapfpistolen mit Protest-Labeln und informieren die Kunden über die Pläne von Shell. Auch in München demonstrieren Mitglieder von Greenpeace München heute ab 08:00 Uhr an der Shell-Tankstelle in der Leopoldstraße gegen die geplanten Ölbohrungen in der Arktis. „Das Ökosystem der Arktis ist eine der empfindlichsten Regionen dieser Welt. Ölunfälle sind dort kaum zu bekämpfen“, sagt Greenpeace Sprecher Markus Guddat. „Shell ignoriert weiter die besonders hohen Umweltgefahren in der Arktis.“
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Greenpeace protestiert an Shell-Tankstellen
München, 16.07.2012.– „Shell - Raus aus der Arktis“ – mit dieser Forderung demonstrieren diese Woche jeden Tag Greenpeace-Aktivisten in München vor Shell-Tankstellen gegen die in der Arktis stattfindenden Ölbohrungen des Ölkonzerns. Autofahrer werden von den Aktivisten über die Bedrohung der Arktis informiert. Gleichzeitig sammeln die Aktivisten Unterschriften zum Schutz der Arktis (http://www.savethearctic.org/). Die Unterschriften der ersten Million Menschen werden in einer speziellen Kapsel im kommenden Jahr am Nordpol versenkt - als Mahnung, dass die Arktis Erbe der Menschheit ist und nicht dem Interesse einiger Großkonzerne geopfert werden darf. Die Aktion von Greenpeace München ist Teil einer bundesweiten Infokampagne.
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