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Pestizid-Preise für Filialen von Rewe, Edeka und Tengelmann
Greenpeace-Protestaktionen vor Supermärkten in 48 Städten

München, 24. 02. 2007 - Aus Protest gegen stark mit Pestiziden belastetem Obst und Gemüse überreicht die Greenpeace-Gruppe München heute der Leitung des Tengelmann-Marktes in der Landsberger Straße 390, des Edeka/Neukauf-Marktes in der Bodenseestraße 253 und des Rewe-Marktes in der Alfred-Arndt-Straße 1 einen Pestizid-Preis. Die Greenpeace-Aktivisten informieren vor Ort die Kunden der Supermärkte und verteilen den neuen Greenpeace-Ratgeber "Essen ohne Pestizide". Rewe, Tengelmann und Edeka haben im neuen Supermarkt-Vergleich von Greenpeace am schlechtesten abgeschnitten. In 10 bis 20 Prozent der Ware dieser Konzerne wurden die gesetzlichen Höchstmengen erreicht oder überschritten. Greenpeace-Aktivisten prangern heute in 48 Städten vor Supermärkten den Verkauf dieses nicht verkehrsfähigen Obstes und Gemüses an.

Lesen Sie mehr in unserer Presseerklärung.

Hier können Sie den neuen Greenpeace Einkaufsratgeber "Essen ohne Pestizide" bestellen oder herunterladen.

Machen Sie mit: Vorbereitete Protest-E-Mails an die schlechtesten Supermarktketten im Test, Tengelmann, Edeka und Rewe, gibt es hier.