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Themen in München

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Greenpeace München arbeitet an den folgenden Themen:

Gentechnik / Patente / Chemie

Gentechnik-Wochen bei Mc Donnalds am Stachus in München Die Risiken, die für Mensch und Natur vom Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft und der Lebensmittelproduktion ausgehen, sind nicht absehbar. Zu den mit einer Freisetzung gentechnisch veränderter Organismen in die Natur verbundenen vielfältigen ökologischen Risiken gehört auch: Gentechnisch veränderte Organismen vermehren sich und deshalb sind weder diese Organismen selbst noch deren Gene (die sich beispielsweise durch Auskreuzung weiter verbreiten können) rückholbar. Daher gilt für Greenpeace das Vorsorgeprinzip: Nichteinsatz, solange die vollkommene Unschädlichkeit nicht nachgewiesen ist.

Europäisches Patentamt München Die Gentechnik-Konzerne lassen nichts unversucht, um ihre Interessen durchzusetzen. Sie haben durchgesetzt, dass es seit einigen Jahren möglich ist, Patente auf Lebewesen und deren Gene zu erhalten. Mittlerweile sind solche Patente längst nicht mehr auf Gentech-Organismen beschränkt, vielmehr sind die Konzerne dabei, sich die Vielfalt des Lebens auf der Erde durch Patente anzueignen. Einige wenige Konzerne versuchen so unsere Nahrungsmittelversorgung und unsere medizinische Versorgung unter ihre Kontrolle zu bringen.

Protest vor Supermarkt in München Obst und Gemüse aus konventionellem Anbau sind oft mit giftigen Spritzmitteln gegen Insekten, Pilze oder Wildkräuter belastet. Greenpeace-Recherchen in Supermärkten haben wiederholt Grenzwertüberschreitungen bei Pestiziden, z.B. bei Trauben oder Paprika, aufgedeckt. Hier sind die Hersteller, Supermärkte und Lebensmittelkontrolle gefordert, für gesunde und rückstandsfreie Produkte zu sorgen.

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Klimawandel / Atomenergie / Energiewende

Atommüllendlager im Münchner Hofgarten

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen der heutigen Zeit.

Weltweit schmelzen die Gletscher in alarmierender Geschwindigkeit. Auch die Polarregionen verlieren ihre Eiskappe, riesige Eisberge treiben mit den Meeresströmungen bis in tropische Regionen. Schwere Stürme verwüsten ganze Landstriche in immer kürzerer Folge. Der Klimawandel ist Realität. Wir können nur noch bestimmen, wie gravierend er wird.

Jeden Tag besteht die Gefahr eines Terrorangriffs auf ein Atomkraftwerk. Jeden Tag kann ein menschlicher oder technischer Fehler zu einer Katastrophe wie in Tschernobyl führen. Durch die Wiederaufbereitung wird schon im Normalbetrieb die Irische See systematisch mit Plutonium verseucht.

Dabei liegen alternative Energiekonzepte seit Jahren vor. Mit Abbau von Verschwendung, durch Effizienzsteigerungen und mit Einsatz regenerativer Energien sind die Probleme lösbar. Als Nebeneffekt würden Hunderttausende von neuen Arbeitsplätzen entstehen.

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Meeres- und Artenschutz

Atommüllendlager im Münchner Hofgarten

Das Meer, die Wiege des Lebens steht kurz vor Zusammenbruch. Damit droht eine der wichtigsten Nahrungsquellen der Menschheit vernichtet zu werden. Die Hauptursachen dafür sind die Überfischung der Meere, die Verschmutzung des Lebensraumes Meer sowie die Bedrohung von ökologisch wichtigen Arten wie Haien, Walen und Kleinstlebewesen.

Nach Angaben der Welternährungskommission (FAO) sind zwischenzeitlich drei Viertel aller kommerziell genutzten Fischarten an der Belastungsgrenze oder überfischt. Noch können wir etwas zur Rettung des Meeres und seiner Artenvielfalt tun.

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Wald / Papier

Waldführung

Der natürliche Wald ist ein wertvolles Ökosystem, das vor pflanzlicher und tierischer Vielfalt nur so strotzt. Je nach Klimazonen passen sich Waldtiere und -pflanzen den Bedingungen ihrer Umwelt an: von den kleinsten nur wenige Zentimeter hohen Krüppelbirken der nordischen Arktis bis hin zu den über 135 Meter hohen Riesenmammutbäumen in Kalifornien. Keine andere Pflanze hat Lebensräume ähnlich stark geprägt und wird gleichzeitig in so vielfältiger Weise genutzt.

Eines der wichtigsten Ursachen der Zerstörung der nordischen Urwälder ist der Kahlschlag für Papier. Weltweit fällt jeder 5. Baum dem Papierkonsum zum Opfer.

Noch können wir etwas zur Rettung der letzten Urwälder und ihrer Artenvielfalt tun.

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 27. Juni 2012 um 07:23 Uhr