München

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Greenpeace München

Detox Aktion

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Greenpeace-Protest in Regensburg: "Adidas - Detox: Kein Gift ins Wasser"
Greenpeace fordert von Markenhersteller, gefährliche Chemikalien aus Produktionskette zu verbannen.
Chemie_DetoxAktionRegensburg_23.Juli2011Flashmob in Regensburg
Im Rahmen der DETOX-Kampagne fand am 23. Juli weltweit ein Flashmob für chemiefreie Sportmode statt - Auch Münchner Greenpeacer rissen sich in Regensburg die "schmutzige Wäsche" vom Leib! Mitten im Stadtzentrum überraschten sie Einkäufer/innen mit dem weltgrößten "Striptease" für eine giftfreie Zukunft. Um elf Uhr tanzten in Paris, Berlin, Peking, Buenes Aires und vielen anderen Städten mehr als 600 Menschen. Gemeinsam fordern sie: Detox our waters (Entgiftet unsere Gewässer) und Detox our Future (Entgiftet unsere Zukunft). Damit machen sie Sportmarken wie Adidas und Nike deutlich, dass sie für ihre Kleidung eine giftfreie Produktion verlangen. Mehr
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 17. September 2011 um 17:34 Uhr
 

Der Gipfel: Greenpeace Jugendliche rufen von dem höchsten Punkt Bayerns die Energiewende aus

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Der Gipfel: Greenpeace Jugendliche rufen von dem höchsten Punkt Bayerns die Energiewende aus
Sie fordern von der Politik: Unsere Zukunft ist erneuerbar!

14.05.2011 - zwei Tage vor der Veröffentlichung des Berichts der Reaktorsicherheitskommission stehen heute rund 25 Greenpeace Jugendliche aus Bayern auf der Zugspitze. Die jungen Aktivisten hissen eine Flagge, auf der das Landeswappen von Bayern mit einem Windrad zu sehen ist. Auf ihr steht: „Unsere Zukunft ist erneuerbar!“. Die Gipfelstürmer fordern mit ihrer Aktion Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) auf, sich für einen Atomausstieg bis 2015 und eine konsequente Energiewende einzusetzen. Zeitgleich besteigen insgesamt 150 Jugendliche die höchsten Berge aller Bundesländer. Der niedrigste Gipfel mit 33 Metern Höhe liegt in Bremen, der höchste ist die Zugspitze. Hier errichten die Jugendlichen zusätzlich ein rund fünf Meter hohes Windrad als Symbol für die Energiewende.

Foto der Aktivisten auf der Zugspitze

„Wir wollen entscheiden, wie die künftige Energieversorgung in Deutschland aussieht. Es ist schließlich unsere Zukunft und nicht die der Politiker. Deswegen kommen wir ihnen heute zuvor und verbreiten die gute Nachricht im ganzen Land“, so Sabine Teryngel, Greenpeace Jugendliche aus München, 16 Jahre alt. „Atomkraft ist weder billig noch sicher, auch wenn die Politik uns das immer weismachen wollte. Die Politik hat jetzt die einmalige Chance, ihre Lügen wieder gut zu machen und ein bisschen Vertrauen zurückzugewinnen.“

Am kommenden Montag wird die Reaktorsicherheitskommission ihre Sicherheitsanalyse zu den deutschen Atomreaktoren veröffentlichen. Dieser Bericht bildet neben dem der Ethikkommission eine wesentliche Grundlage für die Entscheidung der Bundesregierung über die zukünftige Energieversorgung in Deutschland.

Nach dem Super-GAU von Fukushima müssten nach Auffassung von Greenpeace alle deutschen AKW sofort abgeschaltet werden. Greenpeace hat mit dem Energiekonzept „Der Plan“ aufgezeigt, wie Deutschland bis spätestens 2015 endgültig aus der Atomkraft aussteigen kann. Dieser Zeitplan ist ein absolutes Zugeständnis, um eine Übergangsfrist zu gewährleisten. Parallel zum Ausbau der Erneuerbaren Energien bis 2040 muss Deutschland aus der klimaschädlichen Kohle aussteigen. Im Jahr 2050 könnte die Stromerzeugung so zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien bestehen. Die Energiewende bringt nach Greenpeace-Prognosen bis 2050 ungefähr 650.000 neue Arbeitsplätze im Bereich der Erneuerbaren Energien.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 10. Juni 2011 um 21:47 Uhr
 

Finger weg von Butterfinger und Co

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Finger weg von Butterfinger und Co
Infostand zu Gen-Süssigkeiten in der Fußgängerzone in München
GenSuessigkeitenInfostand_20110611_1.jpg

Gentechnisch veränderte Süssigkeiten gibt es in München und Umland an vielen Tankstellen, vereinzelt auch bei Imbissen und in Supermärkten zu kaufen. Darüber informierte Greenpeace München am Samstag, dem 11.6. in der Fußgängerzone in München.

Es handelt sich um die Produkte "Butterfinger", "Baby Ruth" und "Baby Ruth Crisp" der Firma Nestlé, sowie um "Reese's Peanut Butter Cups" und "Reese's NutRageous" der Firma Hershey, die aus den USA importiert werden. Meist sind die Produkte in der Zutatenliste als gentechnisch verändert gekennzeichnet, zum Teil auch auf einem Aufkleber des Importeur. Eine Kennzeichnung ist erforderlich, sobald gentechnisch veränderte Pflanzen als Zutat verwendet werden.

Eine Liste mit den Produkten und Fundorten in München und Umland können sie hier herunterladen. Unter www.greenpeace.de/genalarm finden sie alle in Deutschland von Greenpeace bisher entdeckten Produkte, die als gentechnisch verändert gekennzeichnet sind, und deren Fundorte.

Das können Sie tun:

  • Informieren Sie uns über weitere Gen-Produkte oder Fundorte
  • Sprechen Sie mit dem Verkäufer/der Verkäuferin oder der Geschäftsführung. Teilen Sie
    mit, dass Sie kein Gen-Food essen wollen und fragen Sie nach gentechnikfreien
    Produkten.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 13. Juni 2011 um 14:39 Uhr
 

Internationale Naturfototage Fürstenfeldbruck

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Internationale Naturfototage in Fürstenfeldbruck
Naturfototage in Fürstenfeldbruck

Fürstenfeldbruck, 14. und 15. Mai 2011 — Amerika, ein faszinierender Kontinent, aber auch enorme Umweltprobleme. Auf der einen Seite paradiesisch schöne Landschaften auf der anderen Seite gentechnisch veränderte Pflanzen, Öldesaster und verendete Wale. Greenpeace München informierte zu diesen Themen mit Ausstellungstafeln auf den internationalen Naturfototagen in Fürstenfeldbruck.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. Juni 2011 um 14:31 Uhr
 

Umweltverbände fordern Einschlagstopp für alte Buchenwälder

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Umweltverbände fordern Einschlagstopp für alte Buchenwälder
Buchen im KellerwaldBuchen im Kellerwald

Zum Start der "Grünen Woche" fordern BUND, NABU, Forum Umwelt und Entwicklung und Greenpeace einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz. Zehn Prozent des öffentlichen Waldes sollen auf zusammenhängenden Flächen aus der forstlichen Nutzung genommen und rechtlich verbindlich als "Urwälder von morgen" ausgewiesen werden. Nur so kann die von der Bundesregierung im Jahr 2007 beschlossene "Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt" umgesetzt werden.

Weniger als ein Prozent Wald steht in Deutschland derzeit unter verbindlichem Schutz vor der Säge.

Weitere Informationen zu geforderten Waldschutzgebieten in Bayern

Die ganze Presseerklärung finden Sie hier.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 22:54 Uhr
 


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